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<meta name="description" Content="Egal, wann die Herthaner in dieser Woche die Nummer-1-Position übernehmen wollen — sie werden wohl zwei Siege dazu brauchen. , ">
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<pre>Um auch in der nächsten Saison in der Bundesliga dabei zu sein, braucht Wolfsburg aber nun Siege — am liebsten schon im Heimspiel gegen Leverkusen.  <p> Aufsteiger und 2.-Liga-Meister FC Ingolstadt muss in seiner allerersten Partie im Fußball-Oberhaus auswärts beim FSV Mainz ran. Während die Wettanbieter eher von einer Niederlage für die Elf von Ralph Hasenhüttl ausgehen, könnten sich die Bookies durchaus einen Sieg vom SV Darmstadt, dem zweiten Aufsteiger, über Hannover 96 vorstellen.  <p>  Egal, wann die Herthaner in dieser Woche die Nummer-1-Position übernehmen wollen — sie werden wohl zwei Siege dazu brauchen. <p> Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt… <p>  Schließlich hat dem BVB in den vergangenen Jahren auf den FC Bayern extrem viel gefehlt. In Einzelfällen konnte Dortmund zwar mithalten, doch am Ende der Saison war der Punkterückstand in den letzten Jahren sehr groß:  </pre>


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<pre>Zwar hatten sich entsprechende Hoffnungen bereits nach der vorjährigen Verpflichtung von Andre Breitenreiter schnell als haltlos herausgestellt; irgendwann muss es aber auch den Knappen ganz einfach mal gelingen, bei der Wahl des Führungspersonals an den Nieten vorbeizugreifen.  <p> Aktuell liegen die Fuggerstädter in der Tabelle auf Rang 13 und haben noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p>  Die letzten beiden Heimspiele wurde klar verloren: 0:4 gegen Dortmund und 0:3 gegen Frankfurt. <p> Allerdings haben die Niedersachsen durch die Pleite an Boden verloren. Auf die zweitplatzierten Dortmunder fehlen dem Vizemeister nun bereits zehn Punkte, zudem mussten die „Wölfe“ in der Tabelle Gladbach und Hertha BSC vorbeiziehen lassen. <p>  Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  </pre> 


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<pre> Da es in den kommenden vier Wochen satte neun Pflichtspiele zu absolvieren gilt, hat der BVB in der Länderspielpause die Ruhe vor dem großen Sturm genossen. Von dem nun beginnenden Mammut-Programm werden die Dortmunder gleich zum Auftakt in die Veltins-Arena geführt.  <p> „Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, tut allen richtig gut. Wir kloppen nicht das Ding nach vorn, wir haben Ballbesitz — das ist attraktiver Fußball“, meinte Lewis Holtby, der vor Titz‘ Amtsantritt schon ausgemustert war und auch gegen Schalke getroffen hat.  <p>  Nachdem schon vor der Winterpause mit dem überraschenden 3:1 gegen Wolfsburg ein Ausrufezeichen gesetzt wurde, gelang es dem VfB, den Aufwärtstrend auch über die einmonatiger Winterpause mitzunehmen. <p>  Und dann wäre da ja noch das happige Restprogramm, welches über das Sechspunkte-Duell mit den Schanzern hinaus noch so knifflige Aufgaben wie Hertha (A), Bayern (H), Frankfurt (A), Gladbach (H) und das abschließende Gastspiel beim heimstarken HSV parat hält. <p>  Nach dem Remis bei den Bayern und dem Sieg gegen die Hertha kam die Truppe von Markus Weinzierl damit zwar bereits zum dritten Mal in Folge in die Punkte; in der aktuellen Situation fühlte sich die Punkteteilung aber nichtsdestotrotz wie eine halbe Niederlage an.  </pre>


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<pre> Tatsächlich gehörten die Niedersachsen zuletzt zu den absoluten RB-Lieblingsgegnern. So hat Leipzig die vergangenen acht Spiele gegen die Wölfe nicht verloren. Einzig gegen den FC Augsburg weist man aktuell eine noch längere Erfolgsserie auf (neun Spiele).  <p> Nachdem es gegen die beiden Europa-League-Anwärter zu starken vier Zählern reichte, dürfte sich nun aber eine nochmalige Steigerung erforderlich machen, sofern es auch gegen die Borussia zu einem weiteren Aufstocken des Punktekontos kommen soll.   <p> Als motivierend könnte sich an dieser Stelle der Blick zurück auf das letzte Aufeinandertreffen im Weserstadion erweisen. Damals, am 2Oktober des Vorjahres, setzten sich die Kölner knapp mit 1:0 durch. Ein Ergebnis, welches der „Effzeh“ am Wochenende dankend annehmen würde. <p>  Mit Bremen und Wolfsburg treffen am Samstag in der Hansestadt zwei große Verlierer der vergangenen Runde im direkten Vergleich aufeinander. Doch während es in Wolfsburg Jammer auf zumindest mittlerem Niveau gibt, sieht es im hohen Norden ganz ganz finster aus.  <p> Dem über weite Strecken ausgeglichenen Spielverlauf in der Red-Bull-Arena hätte mit etwas Glück schließlich auch ein Unentschieden entsprochen.  </pre>


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<pre> „Wenn man seine Chancen nicht nutzt, wird es am Ende des Tages eng. Das hat früher schon unser Busfahrer immer gesagt“, analysierte Nagelsmann nach der Partie treffend und verwies dabei auf die Statistik mit 23:12 Torschüssen für sein Team.  <p> Geht es nach den Wettanbietern, dann muss Mainz mindestens eine weitere Woche auf den ersten Sieg im 2017er Jahr warten. Die Online-Bookies sehen die TSG deutlich in der Favoritenrolle.  <p>  In München hatte die TSG bereits zum vierten Mal in Folge eine auswärts zu absolvierende Saison-Premiere in den Sand gesetzt. <p>  Vor allem die Art und Weise, wie sich die Brustringträger bei den Rheinhessen präsentierten, musste Zweifel am Vorhandensein der obligatorischen Bundesliga-Tauglichkeit wecken; beim Tabellennachbarn hatten die Gäste über nahezu die gesamte Spielzeit einen hoffnungslos überforderten Eindruck hinterlassen.  <p> Erst durch den glücklichen Treffer zum 1:0 kurz vor der Pause kippte die Partie zugunsten der Schwarz-Gelben. „Von der Spielanlage her war das in der ersten Hälfte sehr gut“, sagte der VfB Manager Michael Reschke.  </pre>


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